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Wie IMPROVR das Wissen der weltbesten Neuroathletik-Experten digitalisiert und für alle Sportler zugänglich macht. Presseinformationen, Zitate und Material zum Download.

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Von der Fachpresse bis zum Boulevard. IMPROVR und seine Athleten waren in führenden deutschen und internationalen Medien zu sehen.
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Die Thesis
ie Hardware, also Muskeln, Organe, Knochen, Gelenke, Sehnen und Nerven, stand seit jeher im Fokus des Trainings. Um ihre Leistungsfähigkeit zu maximieren, geht der Mensch immer weiter an die Grenzen des Möglichen. Das führt nicht selten zu Überlastung, zu Regenerationsproblemen und zu einer höheren Verletzungsanfälligkeit. Gerade Topsportler haben diese Grenzen erreicht.
Zu einem ordentlichen Betrieb der Hardware gehört immer auch eine funktionierende Software, ein Betriebssystem und Programme, die alle Bewegungen steuern, koordinieren und optimieren. Diese Aufgabe übernimmt das Gehirn.
Dass das menschliche Gehirn für alle Bewegungsabläufe, Reaktionen sowie Kraft- und Schnelligkeitsentfaltung verantwortlich ist, ist eine relativ neue Erkenntnis. Nur sehr wenige Coaches und Athleten nutzen dieses Wissen bislang in Form von Brain-Based-Exercises.
Beide Experten sind im System das „Bottleneck“. IMPROVR digitalisiert ihr Wissen und macht es allen Sportlern zugänglich.
Zwei der Top-Experten, die dieses Knowhow höchst erfolgreich in die Praxis umsetzen, sind Neuroathletik-Experte Lars Lienhard und Life-Kinetik-Entwickler Horst Lutz. Beide arbeiten sehr erfolgreich mit Weltklasseathleten zusammen und haben ihnen nachweislich zu Weltrekorden, Europa- und Weltmeistertiteln sowie olympischen Medaillen verholfen.
Doch beide Experten sind im System das „Bottleneck“. Lienhard und Lutz können nicht überall vor Ort sein. Analyse, Betreuung und Übungsdurchführung sind komplex. IMPROVR konnte diese Experten exklusiv gewinnen und digitalisiert ihr einzigartiges Wissen, um es einer deutlich größeren Zielgruppe zugänglich zu machen, nämlich allen Sportlern. Übungen werden mit Elitesportlern entwickelt und anschließend auch Amateur- und Hobbysportlern bereitgestellt.
Ein Beispiel
Anfang 2021 konnte der Weltklasse-Tennisspieler seine Rückhand nicht mehr richtig „fühlen“. Die Analyse ergab mehrere Ursachen. Kraft und Schnelligkeit des linken Arms waren suboptimal, ebenso die Raumwahrnehmung auf der linken Seite. Zudem drehte er über die Hüfte zu langsam in eine notwendige tiefere Körperposition.
IMPROVR entwickelte gemeinsam mit Lars Lienhard zwei essenzielle neuroathletische Übungen, um die verantwortlichen Gehirnareale zu optimieren.
Zwei neuroathletische Übungen
Vertikale Augensprünge, die die Blicksteuerung und Raumwahrnehmung schärfen.
Die Synchronisationsübung „verticulo-occular reflex cancellation“, die Blick und Kopfbewegung koppelt.
Eingebettet in sein spezifisches neuroathletisches Training wurden diese digitalen Brain-Based-Übungen in eine Virtual-Reality-Brille integriert. Sie halfen Alexander Zverev, seine Defizite zu überwinden und optimale Bewegungen, Kraft und Schnelligkeit auf den Platz zu bringen.
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